Deutsch
 

Mathematik
 

Klasse 1

Schuljahresmitte:
Diagnostische Bilderliste 1
Schuljahresende:
Diagnostische Bilderliste
Leseüberprüfungen

Regelmäßig:
bis zu 6 Tests aus dem „Flex und Flo“

Klasse 2

Schuljahresende (oder Anfang Klasse 3):
DBL (A und B)
Lautdiktate
Stolperwörter Lesetest

Schuljahresanfang:
Überprüfung der Grundanforderungen Klasse 1
Regelmäßig:
bis zu 6 Tests aus dem „Flex und Flo“
 

Klasse 3

Schuljahresende:
Stolperwörter Lesetest
2. Halbjahr:
Vera 3
 

Schuljahresanfang:
Überprüfung der Grundanforderungen Klasse 2
Halbjahr:
Vera 3
 

Klasse 4

Schuljahresmitte:
Deutscher Rechtschreibtest 4
Hamburger oder Züricher Lesetest als Einzeltest für “leseauffällige” Kinder

Schuljahresanfang:
Überprüfung der Grundanforderungen Klasse 3
Schuljahresende:
Überprüfung der Grundanforderungen Klasse 4
 

Tabelle „Diagnostische Testverfahren“

Das Förder- und Forderkonzept der Grundschule Grube
(Stand Februar 2018)

1. Definition und Erläuterung
 
Individuelle und integrative Förderung ist selbstverständlich für  jeden Schüler der Grundschule Grube. An der Gruber Schule werden die bestehenden Fördermöglichkeiten aus den Vorjahren immer wieder aktualisiert, vertieft bzw. erweitert.

Mit Förderung ist nicht nur die Förderung leistungsschwacher Schüler und Schülerinnen gemeint, sondern auch die Forderung der leistungsstarken Kinder.
Möglichst soll eine wöchentliche Förder-/Forderstunde pro Hauptfach für jede Klassenstufe angeboten werden.
 
2. Ziele der Förderungen
 
Ziel des Fördergedankens ist erfolgreiches Lernen. Es soll bei entwicklungsauffälligen Kindern nicht nur das kognitive Wissen gefördert und die Methodenkompetenzen vermittelt werden, sondern alle Entwicklungsbereiche des Kindes berücksichtigt werden.
 
Motorik und Wahrnehmung nehmen eine Schlüsselfunktion in der Lernentwicklung jedes Kindes ein. Auf ihrer Grundlage vollziehen sich alle schulischen Lernprozesse. Daher spielen sie eine große Rolle bei der individuellen und präventiven Förderung.
Ziele des Förderns und Forderns leistungsstarker Kinder ist Erhaltung der Lernmotivation, Ausbau von Spezialwissen, Routinisierung der Methodenkompetenzen und Lernstrategien sowie das selbstständige Erschließen von Lerninhalten.
Bei allen Kindern sollen die Sozialkompetenzen gefördert werden, indem das Helferprinzip als ein Unterrichtsprinzip an der Gruber Schule gilt.


3. Konkrete Maßnahmen

3.1 Rahmenbedingungen

Die sinnvolle Stundenplangestaltung ist eine Grundvoraussetzung für den Einsatz effektiver Fördermaßnahmen. An der Gruber Schule gibt es:

3.2 Eingangsphase

3.3 Klassenstufen 1 – 4

3.4 Kooperation

Bei notwendigen Fördermaßnahmen wird mit Eltern, Förderkollegen, der Schulsozialarbeiterin und ggf. externen Fachkräften kooperiert.

4. Ziel

Im laufenden Schuljahr soll in den Fachkonferenzen an   Differenzierungsmöglichkeiten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat-, Welt- und Sachunterricht gearbeitet werden.

5. Evaluation

Die Inhalte des Förderkonzeptes werden in jedem Schuljahr reflektiert und aktualisiert.
 

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