Deutsch
 

Mathematik
 

Klasse 1

Schuljahresmitte:
Diagnostische Bilderliste 1
Schuljahresende:
Diagnostische Bilderliste
Leseüberprüfungen

Regelmäßig:
bis zu 6 Test aus dem
“Einstern”

Klasse 2

Schuljahresende (oder Anfang Klasse 3):
DBL (A und B)
Lautdiktate
Stolperwörter Lesetest

Schuljahresanfang:
Überprüfung der Grundanforderungen Klasse 1
Regelmäßig:
bis zu 6 Tests aus dem „Einstern“
 

Klasse 3

Schuljahresende:
Stolperwörter Lesetest
2. Halbjahr:
Vera 3
 

Schuljahresanfang:
Überprüfung der Grundanforderungen Klasse 2
Halbjahr:
Vera 3
 

Klasse 4

Schuljahresmitte:
Deutscher Rechtschreibtest 4
Hamburger oder Züricher Lesetest als Einzeltest für “leseauffällige” Kinder

Schuljahresanfang:
Überprüfung der Grundanforderungen Klasse 3
Schuljahresende:
Überprüfung der Grundanforderungen Klasse 4
 

Tabelle „Diagnostische Testverfahren“

Das Förder- und Forderkonzept der Grundschule Grube
(Stand November 2015)

 1.) Definition und Erläuterung

Individuelle und integrative Förderung ist selbstverständlich für jeden Schüler der Grundschule Grube. An der Gruber Schule werden die bestehenden Fördermöglichkeiten aus den Vorjahren immer wieder
aktualisiert, vertieft bzw. erweitert.

„Individuelles Fördern ist dort gegeben, wo die Lehrkraft Lernstandsdiagnosen für jedes Kind erstellt und durch innere Differenzierung auf die individuellen Lernbedürfnisse der Kinder eingeht, ohne die Aufgabenstellung aus den Augen zu verlieren.“ (Hilbert Meyer)

Mit Förderung ist nicht nur die Förderung leistungsschwacher Schüler und Schülerinnen gemeint, sondern auch die Forderung der leistungsstarken Kinder.

 2.) Ziele der Förderungen

Ziel des Fördergedankens ist erfolgreiches Lernen. Es soll bei entwicklungsauffälligen Kindern nicht nur das kognitive Wissen gefördert und die Methodenkompetenzen vermittelt werden, sondern alle Entwicklungsbereiche des Kindes berücksichtigt werden.

Motorik und Wahrnehmung nehmen eine Schlüsselfunktion in der Lernentwicklung jedes Kindes ein. Auf ihrer Grundlage vollziehen sich alle schulischen Lernprozesse. Daher spielen sie eine große Rolle bei der individuellen und präventiven Förderung.

Ziele des Förderns und Forderns leistungsstarker Kinder ist Erhaltung der Lernmotivation, Ausbau von Spezialwissen, Routinisierung der Methodenkompetenzen und Lernstrategien sowie das selbstständige Erschließen von Lerninhalten.

Bei allen Kindern sollen die Sozialkompetenzen gefördert werden, indem das Helferprinzip als durchgängiges Unterrichtsprinzip an der Gruber Schule gilt.

Es gibt eine verbindliche Diagnostik für jedes Kind. Als Ergebnis folgt die individuelle Förderung und die innere Differenzierung in der Lerngruppe.

3. Konkrete Maßnahmen

3.1 Rahmenbedingungen

Die sinnvolle Stundenplangestaltung ist eine Grundvoraussetzung für den Einsatz effektiver Fördermaßnahmen. An der Gruber Schule gibt es:

3.2 Eingangsphase

3.3 Klassenstufen 1 – 4

3.4 Kooperation

Bei notwendigen Fördermaßnahmen wird mit Eltern, Förderkollegen, der Schulsozialarbeiterin und ggf. externen Fachkräften kooperiert.

4. Ziele

5. Evaluation

Die Inhalte des Förderkonzeptes werden in jedem Schuljahr reflektiert und aktualisiert.

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